Wer ich bin - Lukas Kronfeld - Connective Roots

Direkt zum Seiteninhalt
Wer ich bin...
Lukas Kronfeld
(Jahrgang 1996)
"Was mich antreibt, ist die Liebe zur Natur , den Menschen und all den (scheinbaren) Geheimnissen, die wir im Zusammenspiel und in Beziehung erleben können.
Das alte Wissen um Wahrnehmung und Tracking; Philosophie und Survival, das uns ganz sein lässt, weiterzutragen - erfahrbar und lebendig zu machen."
Meine Geschichte
Ich wuchs auf im schönen Bardüttingdorf: Nah an der Natur und doch nicht zu weit entfernt von dem Stadt-Leben.
 
Als Sohn einer Hebamme und Heilpraktikerin und eines Handwerkers und Kommunalpolitikers, wurde ich schon als Kind ganz frei begleitet und konnte dem Folgen was mich interessierte.
 
Ob es, wie in früher Kindheit, das Lagerfeuer-machen im Gemüsegarten hinter dem Haus oder später das tagelange Computer-Spielen war. Alles wurde gesehen und bestärkt. In meiner Familie bekam ich die Ressourcen und die Bestärkung, dem zu Folgen was mich anzog.

 
Der große Dreh- und Wendepunkt für meine Geschichte war wohl die Teilnahme an einem 'Wildnis-Wochenende' der ‚Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald‘ am Ende der Grundschulzeit. Hier in dieser Art des ‚Draußen-Seins‘ war das Leben und lebendig-sein zu finden.

 
Hier lernten ich und mein noch heute bester Freund seit Kindergarten-Zeiten, unseren Mentor kennen. Die nächsten 6 Jahre waren wir in weiteren Camp’s der Wildnisschule und trafen uns zu dritt mit unserem Mentor, um mit ihm den heimischen Wald und die Wildnis in ihm zu entdecken.
In der Tradition des ‚Coyote Teaching‘ wurden wir hingeführt zu einem tiefen Verständnis für die Wildnis, die in und um uns ist.
So wuchsen wir ab dem 10. Lebensjahr stetig begleitet mit Wildnis-Wissen auf.
Irgendwann folgten Teilnahmen an Kursen an der Wildnisschule und unzählige Praktikas und Helfen in Kursen, in denen das Wissen, dass uns bereits so viel gegeben hatte, an andere Menschen weitergegeben wurde.

Dazu kamen die Lehren aus verschiedensten Handwerks- und Kampfkünsten.
Geleitet von meiner Begeisterung für viele und immer neue Dinge, fiel es mir durch das, was mir von Kindesbeinen an durch Mentoren und Familie mitgegeben wurde, leicht, mir Dinge anzueignen, die mich heute auszeichnen, begeistern und oft noch heute begleiten.
So wurde ich zu dem Handwerker, Kampfkünstler und Wildnislehrer, der ich heute bin.

Ich sehe (m)eine Verantwortung darin, so begleitet zu werden und das, was mir so viel gegeben hat, weiterzutragen und auch anderen zu eröffnen, die sich auf die Suche und Reise begeben wollen.
 
Heute leite ich selbst Kurse und gebe das Wissen und die Erfahrung weiter, die mich geprägt haben und mir noch immer so viel geben.
Die Balance zwischen den beiden scheinbar polarisierenden Lebenswelten Moderne und Wildnis zu finden und zu leben ist es wofür ich gehe.

 
 

Mein Ziel ...
...ist es den Menschen, die zu mir kommen, Werkzeuge und Sichtweisen an die Hand zu geben,
die äußere und die innere Wildnis tief, kraftspendend und lehrreich zu erfahren.
Dazu gehört es für mich auch, die persönliche, ureigene Natur bewusst und authenthisch wahr in die Mitwelt zu tragen.
In Kontakt zu kommen mit natürlichen Rythmen, dem, das wir so oft übersehen Beachtung zu schenken und von ihm Lektionen zu lernen, die kein gesprochenes oder geschriebenes Wort uns beibringen kann.
Dazu können die verschiedenen naturhandwerklichen Fertigkeiten oder z.B. das Trainieren der Wahrnehmung, auf vielen Ebenen neue Perspektiven und Portale öffnen. Sie sind eine Brücke zum Kern der Dinge und Wesen, die sich in und um uns bewegen.
Beim Lernen dieses uralten Wissens, begegnen wir oft allgegenwärtigen Gesetzmäßigkeiten, die in unserem Alltag, wie auch immer er aussehen mag, genauso Bedeutung haben, wie im natürlichen, 'wilden' Setting.
Wir werden stark und lernen gleichsam uns tief und wahrhaftig zu verbinden.
Wildnisschulen und Projekte in denen ich meine Erfahrung und mein Wissen teile:
Zurück zum Seiteninhalt