✍🏻VVAA Archiv

Hier schon mal ein paar Impulse & Geschichten des VVAA’s bis das nächste, dass Lukas sendet, dich erreicht.
Viel Freude & Inspiration!

📜VVAA #1

16. Juni 2026

„Wenn du keine 15 Minuten für dein Leben hast, dann hast du kein Leben.“
-besorg dir noch mehr erfüllendes Leben! (lies bis zuende)

Hey,
Die eine Sache, die ich immer wieder als absolute Power-Routine erlebe für mich und andere – egal ob im Mentoring oder im Kurs, ist das Prinzip „Heilige Zeit“: Und nein, das ist nicht „einfach Sitzplatz“.
Dir einmal am Tag ablenkungsfreie Zeit für dich & mit dir zu nehmen – z.B. direkt am Morgen oder vor dem Schlafen am Abend- ist die absolute Grundvoraussetzung für (d)ein bewusstes Leben, dass deiner Vision, deinen Geschenken und deinem Platz in der Welt gerecht wird.
Wenn du irgendwo starten willst oder das nächste Level von Präsent-sein, friedvoll, zufrieden und erfüllt-sein finden willst – dann hier:

Starte jeden Tag in Stille (ja auch, wenn du dafür (noch) früher aufstehen musst) – 15min sind ein guter Anfang. Lass es von dort wachsen.
 
Was machst du dann da so in der Stille? – Lausche: Was ist das für ein Tag? Wie bin ich heute? Und wie möchte ich heute mit mir und anderen umgehen? Was bringe ich heute in mein Leben & das Leben anderer?
Vielleicht schaffst du es heute in jeder Begegnung, eine Sache anzusprechen, die dich gerade begeistert oder für die du dankbar bist oder warst
– Vorsicht: Das könnte ansteckend sein!

„Priorisiere dich selbst, alle andern werden es dir danken!“

Schön, dass es dich gibt!
bis „gleich“ Lukas

📜VVAA #5

14. Juli 2026

„Gehe von ‚Wie viel kann ich schaffen?‘ öfter hin zu ‚Wie entspannt und genießend kann ich dabei bleiben, das zu schaffen?‘ „
– mein Instagram-Feed – alle 2 Wochen ein anderer Influencer, der diesen Spruch postet 😀 ­

Hey,
Wann hast du das letzte Mal geschaut, wo & wie bei dir in der Landschaft der Mond gerade steht?
Heute ist mal wieder Neumond – der Punkt im natürlichen Kreislauf des Mon(d)ats, der perfekt ist um inne zu halten und neue Intentionen zu setzen.

Seit ich in meinem Leben, den Mondzyklus mehr beachte und in mein Sein und Wirken integriere, habe ich anders als noch vor ein paar Jahren, ständig präsent welche Mondphase gerade ist – ob es eine aufbauende oder abbauende Phase ist und meist fliegen mir dann an meinem morgendlichen Sitzplatz auch Fragen zu, dir mir helfen mich entsprechend selbst zu orientieren auf meinem Pfad.
Fragen wie: Was möchte ich in den nächsten 2 Wochen aufbauen und kreiieren?-bis zum Vollmond.
Und am Vollmond-Abend, ein kleiner (oder feierlicher) Check-In:
Wie weit ist das, was ich kreiieren wollte? 
Ist es genauso voll da wie die Mondin?
und zwischen Vollmond und Neumond:
Was kann ich (endlich) loslassen, um dem was ich kreieren will, noch näher zu kommen oder es noch reibungsloser zu leben?

Und am Neumond -alsoheute, ist die Zeit Intentionen zu setzen.
Eine Intention zu setzen, für das was folgt ist wie Magie: Du setzt dich an’s Ruder deines Erlebens und bestimmt einerseits die Richtung, in die es gehen soll (nicht zu verwechseln mit dem Endergebnis und dem Zeitpunkt an dem das Endergebnis da ist -das überlasse lieber größeren und schlaueren Mächten).
Du entscheidest dich also für eine Richtung in die es gehen soll und ebenso -vielleicht noch wichtiger- dafür WIE die in diese Richtung weitergehst:

Voller Jähjzorn und mit zusammen gebissenen Zähnen oder so liebevoll, sanft und/oder freudvoll und lustig wie zu jedem Moment möglich…

Also – nimm‘ dir doch heute abend einen Augenblick und nochmal diese Mail dazu und entscheide dich für deine nächsten 4 Wochen – eine kleine Sache, ein kleines Projekt oder ein Aspekt deiner großen Vision.

Der Erfolg liegt darin, wie präzise du werden kannst in deiner Entscheidung.

bis „gleich“!
IN VERBINDUNG,
Lukas

📜VVAA #11

– 27. August 2026

„Sicherheit und Komfort sind beschönigende Worte für den Tod“
– Tom Brown, jr. (lies bis zuende) ­

Hey,
Ist dir bewusst, dass Komfort & Selfcare nicht das Gleiche sind?
Nur weil etwas, sich gut anfühlt, ist es nicht zwangsläufig gut für dich – lass mich das etwas ausführen…

Lange Zeit war meine Selbstfürsorge, nicht vorhanden – heute habe ich, meiner Neugierde folgend, eine kleine Wissenschaft daraus gemacht – hier ist, ein zentraler Punkt der leicht zu übersehen ist:

Man kann Selbstfürsorge auch als Ausflucht nutzen, um sich der Reibung des Lebens nicht auszusetzen – dazu hatte ich vor Kurzem ein spannendenes Gespräch in einer Küche:
Wenn wir uns etwas Unangenehmen, zu lange nicht aussetzen, dann wächst, die Hürde sich ihm auszusetzen immer weiter, und mit ihr schrumpft die Wahrscheinlichkeit, dass wir uns in diese Reibung (die uns wachsen lassen wird) hineingeben.
Wenn wir in dieser Dynamik bleiben und den Absprung nicht schaffen, dann schrumpft unsere Komfortzone unmerklich immer weiter, und wir wundern uns in 2-3 Monaten oder Jahren, warum die früher einfachsten Dinge uns mittlerweile so schwer fallen.

Aus meinem Leben jüngst: 
Als Teil der Morgenroutine Sport machen:
Sobald ich das 3 Tage nicht gemacht habe, ist die Hürde auf einmal unmerklich gewachsen es zu tun und eigentlich gibt es nur einen Weg, sie wieder abzubauen:
Aufhören drüber nachzudenken und es einfach angehen – mit dem kleinstmöglichen Schritt.

Ist das Angenehm? Komfortabel? – Nein. Das knirscht im Kopf und im Gewohnheitskörper.
Sport ist Anstrengend, wenigstens ein bischen – und das ist ja genau der Trick am Sport – er verlangt dir etwas ab.
Und alles was „abverlangt“ bzw. gefordert wird, wächst – das ist bei Muskeln so und bei der inneren Kapazität die Gezeiten des Lebens zu manövrieren, ist es genauso.

Will sagen:
Es geht zwar ausdrücklich nicht darum, immer nur durchzupowern – Pausen sind wichtiger Teil der Selbstfürsorge. Aber sie haben ihre Zeit im Kreislauf, und die ist irgendwann vorbei -für den gegenwärtigen Zyklus.
Und Selbstfürsorge, kann bedeuten uns etwas abzuverlangen. Selbstfürsorge, kann der schwierigere Weg sein!

Der kleinste gemeinsame Nenner für deinen Alltag, aus diesem VVAA:
Frage dich über eine Entscheidung in deinem Tagesverlauf (etwas zu tun oder zu lassen): 
Wird sich mein Zukunfts-Ich darüber freuen, oder findet er/sie/es es schade, dass ich mich so entschieden haben werde?
Gamechanger.

Hab‘  es schön & bis nächste Woche!
bis „gleich“!
IN VERBINDUNG,
Lukas

Ich hoffe, das macht dir schonmal Freude auf das, was in Zukunft als steter Inspirationstropfen in dein Postfach kommt!

Bis „gleich“
LUKAS🐾